veganism.social is one of the many independent Mastodon servers you can use to participate in the fediverse.
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#3GoodThings (static edition)

• Handel’s Neun Deutsche Arien HWV202-10 (okay that’s nine good things) because I remember when I discovered them, music-making with friends one evening, and how, after each one, we were torn between doing it again (rare to even suggest it in such a situation) and trying the next to see if it was as good. (It always was.) These are one of my sources of joy in music, highly recommended would visit again.
• (related) memory is good, at times.
• (also related) music done well for the pleasure of the participants is a rare and rich treasure.

#tldr music is lifeblood innit.

I am quite enthusiastic about the toot quoting feature recently announced by @MastodonEngineering ... yes, very often it just makes sense.

But I am not sure about adding too many new complex properties of toots (statuses). How would inter-platform Fedi compatibility of these new privacy levels be enforced, at all?

It would be much easier to associate "quotability" with certain levels of privacy/publicity, which we already have 4, but still very often use just the 2 extremes (all public/all private). If I mark something as globally public, I am fully aware it may be quoted by someone. However, the next "slightly less public" means often sometimes, I don't really want to promote much (and it means also promote by quoting). But this would mean adding feature to limit privacy retroactively, which is not provided yet (only as "delete and repost").

While allowing quoting to people who follow me is not always good bet, generally I wouldn't mind being quoted by people who I follow (I can still unfollow). Quotability attribute may be useful, but would add more complexity. Not being able to be quoted by people I block is must.

Generally, being quoted is more or less identical to reply and boost used together. So being notified is a must, because we are being already notified about replies and boosts.

Being able to block being boosted by someone is also the same feature as being able to block quoting. Sometimes, "keeping it simple and strong" and avoiding redundancy of features is the best design pattern, I believe...

[#TLDR: JUST TELL ME IF YOUR TABLET CAN DO #CALLS!]

#DearVendors of #Android-#Tablets:

Off all the #Functions you can put into a #Specifications Sheet of your Devices there's one you should ALWAYS answer clearly on your #Website:

DOES YOUR TABLET [with #4G / #5G / …) SUPPORT MAKING PHONE CALLS?

Like: IS IT TOO MUCH TO ASK TO HAVE THAT INFO IN THE SPECSHEETS?

You're obviously able to list all the #Codecs natively supported and the user-available storage as well as supported Frequency Bands, WWAN modes, WiFi channel width and the Display Glass vs. Panel dimensions including DPI of the latter and whether or not it has a hall effect sensor to detect your overpriced 1st party tablet covers!

Now some folks may ask: "WHY does this matter?" or outright dismiss this as a problem.

Listen:
Not everyone is able or willing to carry two devices when 1 SHOULD BE ENOUGH and also some places (i.e. #Turkey) have #ImportRestrictions re: #MobileDevices, so having more than 1 #IMEI is already a "NOPE!" by the authorities.

  • Also this isn't something one can "fix" post-purchase like installing #VLC to decode some obscure file format in Software: Either the #Baseband and #ROM support #PhoneCalls or they don't!

So why do NONE of the #Tablet manufacturers allow to #search or #filter for that???

NO, instead one has to download an obscenely huge #PDF just to then read on page 34 that for any "#telephony" function you NEED YET ANOTHER DEVICE FROM THE SAME MANUFACTURER AND HAVE TO SIGNUP WITH AN ACCOUNT and even that level of #abuse WON'T GUARANTEE THAT IT WORKS...

  • I mean, come on, this ain't some obscure functionality like #OMAPI to do some "evil sourcery" like managing an #eSIM that is in a #SIM-Card form factor!

Pretty shure A LOT of other folks have the same question and ain't willing to get yet another device & #SIM just to recieve the occasional call because #TechIlliterates can't be assed to send an #eMail or learn #XMPP+#OMEMO to message one...

  • Obviously they same manufacturers are able and willing to specify f-stops of the built-in cameras and list EVERY SINGLE #WEARABLE they made and certify as 'compatible' with, as if anyone is gonna take their non-#waterproof #Tablet for a marathon or god forbid triathlon...

Warum ich mit «Zivadiliring» nicht warm werde (wurde)

Vorbemerkung: Früher hatte ich hier im Blog das Talent, Websites und -dienste vorzustellen, die kurz nach meiner Veröffentlichung oder sogar schon vor Vollendigung des Textes eingestellt wurden. Ein fast schon antikes Beispiel ist Wakoopa, doch es ist erst im letzten Herbst wieder mit Omnivore passiert.

Ist eine Besprechung hier im Blog eine Art potenzieller Todeskuss? Nein, denn dafür habe ich zu oft über Microsoft Office und iOS geschrieben, und beide Produkte gibt es noch. Bin ich in oft einfach zu spät dran? Vielleicht – aber ich finde es sinnvoller, meine Energie auf Bewährtes zu verwenden, als über die blutige Kante zu schlittern. Man sollte meinen, dass sich mit dieser Methode auch die langfristigen Überlebenschancen sinnvoll abschätzen lassen.

Doch beim vorliegenden Fall habe ich mich völlig verkalkuliert:

Ich habe nämlich die Meldung zum Auftritt der Podcastmacherinnen von «Zivadiliring» im Hallenstadion zum Anlass genommen, mir den Podcast anzuhören und eine Rezension dazu zu schreiben. Die lag noch auf Halde, da der Auftritt erst für Herbst (26.10.2025) angesetzt ist.

Tja, und da las ich gestern, dass SRF den Podcast per sofort einstellt. Angesichts der Aufbruchstimmung, die ich in den letzten Folgen gehört habe, ist klar, dass das ein einseitiger Entscheid war. Es ist offensichtlich, dass «Zivadiliring» kein journalistisches Format ist. Trotzdem fragt man sich, was dieses abrupte Ende rechtfertigen würde. Gemäss dem «Tagesanzeiger» hat die bezahlte Partnerschaft von Gülsha mit der Swisscom die publizistischen Leitlinien von SRF verletzt.

Ist mit diesem überraschenden Aus meine Besprechung obsolet? Ich finde nein, denn die alten Folgen lassen sich weiterhin anhören. Und ausserdem ist der Podcast bekannt genug, um ihn unabhängig vom SRF zu finanzieren und weiterzubetreiben. Darum hier also die Besprechung, wie ich sie letzte Woche geschrieben habe:

Soll ich meinem ersten Impuls freien Lauf lassen? Dann wäre hier ein despektierliches Urteil darüber zu lesen, dass SRF anscheinend im Jahr 2007 angekommen ist und den Laberpodcast entdeckt hat.

Der Laberpodcast! Das ist jenes Subgenre, das zur Anfangszeit der Podcasts dominierte und auf mich die grösste Faszination ausübte. Es zeigte, wie nahbar und intim dieses Medium sein kann. Es handelt sich um eine Art öffentliches Stammtischgespräch: Ein meist fixer Stamm plaudert frisch drauflos. Die Themen ergeben sich aus den Alltagserlebnissen und den Interessen der Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Die Gesprächsführung ist meist locker bis inexistent.

Das ist eine Stärke und eine Schwäche zugleich: Laberpodcasts haben das Potenzial für eine starke parasoziale Bindung: Die Zuhörerinnen und Zuhörer sind vertraut mit den Stimmen aus dem Podcast und entwickeln oft eine intensive Beziehung zu ihnen. Gleichzeitig neigen solche Laberpodcasts dazu, die Themen zu Tode zu diskutieren und ewig zu dauern. Und weil aus Publikum und Machern eine eingeschworene Gemeinschaft entsteht, wird es über die Zeit für neue Zuhörerinnen und Zuhörer immer schwieriger, den Zugang zu finden.

Zu spät an dieser Party?

Stärken hat dieser Podcast, wenn die rosarote Brille abgesetzt wird.

Damit sind wir an dem Punkt, an dem ich meine Kritik auf eine respektvolle Weise ausdrücken kann: Ich habe keinen Zugang zu Zivadiliring (RSS, iTunes, Spotify) gefunden. Es gibt diesen Podcast seit gut drei Jahren (September 2021), und da liegt es mutmasslich an mir, dass ich mich fühle wie einer, der viel zu spät zur Party auftaucht. Oder bin ich überhaupt nicht befugt, ein Urteil zu fällen? Denn beim Podcast – dessen Name sich aus Teilen der drei Moderatorinnen zusammensetzt – richtet sich an Frauen, die mutmasslich im Schnitt obendrein deutlich jünger sind als ich. Also, was mische ich mich in Dinge ein, die mich nichts angehen?

Ich tue das, weil ich die Dinge sehr gern aus verschiedenen Blickwinkeln betrachte. Und natürlich, identifizieren kann ich mich am ehesten mit Gesprächsrunden, in denen mittelalterliche Männer ihre Weltsicht kundtun, ab und zu einen Dad Joke reissen und sich der Melancholie nicht erwehren können, die mit der Feststellung einhergeht, dass mit zunehmendem Alter auch die Relevanz schwindet. Sogar Olli Schulz und Jan Böhmermann geht es in «Fest & Flauschig» so.

Kafi Freitag hat mich mehr gepackt

Doch in der Vergangenheit klappte es mit dem Perspektivenwechsel gut: Den beiden Hansdampfinnen in der Podcastgasse, Sara Satir und Kafi Freitag, habe ich mit grosser Treue und Hingabe zugehört. Ich bin noch heute betrübt darüber, dass dieser Podcast 2023 ausgefranselt ist. Vielleicht gibt es bei «Kafi am Freitag» mit Judith Wernli ein Revival? Ich habe mir die Folgen sehr gern angehört und könnte mir diese Paarung auch in institutionalisierter Form vorstellen.

Also, woran könnte es liegen, dass mir Yvonne Eisenring, Gülsha Adilji und Maja Zivadinovic bislang keine grossartigen Einsichten vermittelt haben? Ich habe mir den Jahresrückblick 2024 angehört, der mir zu belanglos war. Klar, als Promi-Ignorant weiss ich einfach zu wenig über diese Frauen, um bei ihren Erlebnissen anknüpfen zu können. Aber wäre es nicht auch für die besser informierten Zuhörerinnen und Zuhörer – die derartig zahlreich sind, dass man mit ihnen das Hallenstadion füllen kann, wie ich in dieser Episode diverse Male zu hören bekommen habe – nicht spannend gewesen, wenn die Diskussion über das rein Persönliche hinausgegangen wäre? Es muss nicht gleich in eine Politdebatte ausarten? Aber was wir aus bald zwanzig Jahren Laberpodcast als gegeben hinnehmen können, ist, dass zu viel Selbstreflexion für alle ausserhalb des harten Kerns ermüdend wirkt.

Manchmal funkt es; manchmal nicht

Genervt hat mich auch die Kokettiererei mit dem Sex. Mir schon klar, wie sich ein Titel wie Vom Höhepunkt zum Orgasmus auf die Einschaltquote auswirkt. Aber erstens sind Sexpodcasts so 2019. Zweitens erfüllen sie die Erwartung eh nie – ganz sicher nicht diejenige der Männer, die einer mehr oder minder ausgeprägten Spanner-Attitüde zuschalten. Auch bei «Zivadiliring» ist viel interessanter, was die Frauen aufregt und abtörnt, als zu hören, wer in Berlin vielleicht an einer Sexpositive Partys teilnehmen würde.

Wirklich gut finde ich «Zivadiliring» dann, wenn es um die Fragen der Hörerinnen und Hörer geht. Da spüre ich echtes Engagement und natürlich wirkt es auch weniger selbstverliebt, wenn eine persönliche Episode nicht einfach so, sondern im Dienst des Publikums erzählt wird.

Fazit: Die guten Laberpodcasts leben von der Dynamik zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern – von der Harmonie und den Gegensätzen genauso. Bei «Zivadiliring» erschliesst sich mir diese Chemie nicht. Aber das ist okay. Laberpodcasts zeichnen sich dadurch aus, dass es schwer bis unmöglich ist zu sagen, warum es funkt – oder auch nicht.

Beitragsbild: Seit 14. September 2021 alle zwei Wochen bei SRF zu hören (Medienportal SRF).

@mistnipobocka setkal jsem se s tím u jedné členky strany Zelených, s tímhle postojem, ale ta také hlásala věci, jako že letadla běžně před přistáním vypouští přebytečné palivo (běžně rozhodně ne, pouze v havarijních situacích - pokud palivo přebývá, tak krouží).

Já letěl mezikontinentálně minimálně 7x v životě tam a zpět a jednou jenom jedním směrem (tam to bylo na kole), a to je skutečně velká stopa a vysvětluje, proč teď už chci raději cestovat jinak.

Ale úplně fatální to není, pokud člověk nelétá na ty ultrakrátké vzdálenosti, kde to na kilometr vychází blbě. Let na přiměřenou vzdálenost v plně obsazeném letadle vychází na kilometr asi jako jízda v osobním autě obsazeném 3 osobami na stejnou vzdálenost. Takže možná lepší, než jezdit autem v jednom člověku.

Dost lidí ale naštve, že letět jednou za rok na dovolenou je vlastně méně škodlivé, než každý pracovní den v jednom člověku dojíždět do práce autem. Ale pro lidi, co najedou za den víc jak třeba 10 km autem, tomu tak podle mě docela dobře může být!

U těch letadel je to navíc přeci jen MHD, takže tam bude obrovská amortizace celého letadla v přepočtu na osobokilometr, které to osobní auto během své životnosti nikdy nedosáhne. Navíc se kvůli letadlům nestaví dálnice (no, ale z měst na letiště bohužel ano...)

Problém leteckého provozu je spíš obrovská koncentrace provozu na obřích letištích, kdy se škodliviny a hluk koncentrují na jednom místě.

Přesná aktuální čísla by mi taky zajímala, dost se to liší podle typu letadla, soukromé tryskáče vychází samozřejmě o dost hůř, než optimalizovaná dopravní linková letadla a možná se tedy zmínka o obří uhlíkové stopě týká soukromých tryskáčů a někdo to zobecnil na jakékoliv letadlo.

Po Evropě jsou trasy, které člověk vlakem jede 2 dny a zaplatí majlant, zatímco letadlem je to 2 hodiny a stojí to někdy třeba i jen 10€. Vlakům fandím a bylo by určitě fér, kdyby se na letecká paliva vztahovalo stejné daňové zatížení, jako na pozemní dopravu (což dnes neplatí).

Moje novoroční předsevzetí ohledně moderování a provozu instance #fcz:

Méně odpovídat na všechno, méně se vyjadřovat k místnímu obsahu. Riziko záměny osobní a moderátorské reakce je velké. Naštěstí se ukazuje, že moderátorské zásahy téměř vůbec nejsou potřeba... jenže riziko, že vyjádření osobního názoru někdo zamění s moderací obsahu, přeci jen existuje. A proto se musím ovládat...

Nevyhlásil jsem "všeobecné" zaměření instance náhodou. Stojím o pluralitu obsahu i názorů, pokud se budou nacházet v určitých mantinelech... nejen formálních.

Zkušenosti odjinud ukázují, že soustavnému trollingu se dá čelit a že je to něco jiného, než jen mimoběžné zájmy, které jde řešit zkrátka . Vnucovat ostatním něco, co nemá většinovou podporu... to je ovšem už politika!

Současně ale už tak nemůžu všechno jen trochu přijatelného od místních uživatelů boostovat nebo favovat. Přeci jen, nemůžu suplovat algoritmus a "doporučovat" obsah - v začátcích, když tu nic nebylo a já nějakým omylem nabral hodně followerů, to byl asi logický postup, ale už to dělat nechci. Musí se víc snažit i všichni ostatní...

Navíc se přestávám orientovat jen na česky mluvící Mastodon. Velké množství mých followerů je z celého světa. A možná se víc budu zaměřovat na to, co s nimi mám společného.

Českému Mastodonu přeju v roce 2025, aby fungoval co nejlíp. Aby rostl a prosperoval na úkor zastaralých centralizovaných systémů a diskuzních fór. Aby přibývalo instancí i uživatelů na nich - a to i takových, kteří nejsou úplní nerdi (nebo jsou, ale v něčem jiném). Aby běžní uživatelé, když jim řeknete, že nejste na Facebooku, ale na Mastodonu, nebyli zmateni a věděli, kde vás hledat, když jim prostě řeknete svoje username...

Pořád si myslím, že aby česká Fediverse byla relevantní médium, tak potřebujeme aspoň 20000 měsíčně aktivních uživatelů jen na českých instancích (účty česky publikujících uživatelů na mezinárodních instancích jsou jiná kapitola).

Držím nám palce, abychom to dokázali...