Dienstvorstellung: HedgeDoc-Pad
Mit unserem kollaborativen Markdown-Editor könnt ihr in Echtzeit gemeinsam schreiben, strukturieren und dokumentieren – ideal für Teams, Lehre und Projekte.
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Kollaborationstool #Docs: Regierungsprojekt entwickelt freie #Notion-Alternative | iX Magazin https://www.heise.de/news/Kollaborationstool-Docs-Regierungsprojekt-entwickelt-freie-Notion-Alternative-10326518.html #OpenSource #Kollaboration #collaboration
Das ist nichts anderes, als versteckter #Faschismus, was diese #Stiftung da betreibt, um demokratische #Prozesse zu unterminieren und rechtslibertäres #Gedankengut wie einen #CovidVirus in der Welt zu verbreiten. Faschismus kann man durchaus mit einer #Pandemie vergleichen. Die #CDSU sollte die Finger davon lassen. Wir müssen jetzt auf #Distanz zu den #USA gehen, bis diese #Regierung #Geschichte ist. Alles andere wäre #Kollaboration mit #Faschisten.
Kollaboration zwischen Pokémon und Lego angekündigt
Die Veröffentlichung ist für 2026 geplant.
Zur News: https://news.bisafans.de/11465
Soziales Lernen im Kontext von KI
Soziales Lernen wird in einer zunehmend komplexen Welt wichtiger. Es braucht hier vielfältige Perspektiven und Austausch, um gemeinsam kreative Lösungen für Herausforderungen entwickeln zu können. Bei der Nutzung von KI-Technologie in der Pädagogik wird dagegen häufig der Fokus auf personalisiertes Lernen gelegt, weil insbesondere generative Sprachmodelle hier sehr gute Unterstützung leisten können. Mit diesem Blogbeitrag will ich vor diesem Hintergrund zu einer veränderten Schwerpunktsetzung ermutigen: Mehr soziales Lernen – gerade im Kontext von KI!
Der Blogbeitrag ist eine Verschriftlichung eines Impulses, den ich heute am Zentrum für Multimedia in der Lehre an der Universität Bremen gehalten habe.
Was geht schief?
Ich finde es immer hilfreich, auf neue Themen zunächst mit einer ‚Kopfstand-Perspektive‘ zu blicken und sich in diesem Sinne die Frage zu stellen, was schief geht bzw. schief gehen könnte. Daraus lässt sich dann anschließend gut entwickeln, wie man klüger vorgehen könnte. Was geht also schief bei Zusammenarbeit und sozialem Lernen im Kontext von KI?
Mein Eindruck ist, dass KI-Technologie in vielen Fällen einschränkend oder verhindernd auf Zusammenarbeit und soziales Lernen wirkt. Eine funktionierende und schrittweise Gruppenbildung, Austausch untereinander und Offenheit für neue Antworten werden durch die Art und Weise der KI-Nutzung vielfach in den Hintergrund gedrängt. Typische Schwierigkeiten, die auftreten können, sind erstens eine zunehmende Informationsüberflutung, die schon vor der KI-Zeit im Internet zu beobachten war, aber jetzt noch einmal verstärkt wird. Zweitens gibt es viel Misstrauen und Unsicherheit vor dem Hintergrund der Existenz von KI. Viele Menschen fragen sich, ob ein Inhalt KI-generiert ist oder nicht, und sind skeptisch, ob sie einer Veröffentlichung Glauben schenken können. Drittens sind KI-Tools sehr gut darin, Musterlösungen vorzugeben und zu überprüfen, wodurch sich pädagogisch eine Orientierung an vorgegebenen Aufgaben, die dann individualisiert bearbeitet werden können, als sehr attraktiv und zeitsparend erweist.
Vielleicht kennst du in diesem Sinne die eine oder andere der folgenden Situationen so oder so ähnlich aus deiner pädagogischen oder beruflichen Praxis:
Meine These ist, dass solche Verhinderungen von sozialem Lernen nicht wegen der KI-Technologie entstehen, sondern durch eine zum Teil wenig kluge Nutzung von KI-Technologie oder eine fragwürdige Schwerpunktsetzung erfolgen. Es wäre aber auch eine ganz andere KI-Nutzung möglich!
Wie könnte es anders gehen?
Um Alternativen zu einer Austausch-verhindernden bzw. -erschwerenden KI-Nutzung zu finden, lohnt es sich, die obigen Beispiele konkret anzusehen und sich zu überlegen, wie es auch anders gehen könnte. Lass uns das versuchen:
In all diesen Fällen wird mit proaktiver Transparenz auf die KI-Nutzung eingegangen und auf diese Weise eine Misstrauenskultur zurückgedrängt. Zweitens wird der Fokus bewusst auf Präsenz und soziales Lernen gelegt.
Fünf praktische Empfehlungen
Mit den obigen Beispielen hast du hoffentlich schon viele konkrete Ideen erhalten, wie du soziales Lernen im Kontext von KI realisieren kannst. Etwas systematischer versuche ich meine Überlegungen im Folgenden mit fünf Empfehlungen vorzustellen. Sie folgen jeweils dem Muster: Mehr von … und weniger von …!
1. Fokus auf Materialien für Austausch statt nur zur Inhaltserstellung
KI-Tools sollten nicht nur für die Generierung von Inhalten genutzt werden, sondern auch dafür, den Austausch und die Zusammenarbeit zu fördern. Statt von lehrender Seite vorrangig für Lernende personalisierte Inhalte zu erstellen, sollten besser Methoden, Materialien und Tools entwickelt werden, die Diskussionen anregen, Verbindungen zwischen Menschen stärken und Lernende in Austausch untereinander bringen.
Beispiele:
2. Bestehendes Wissen nutzen statt immer neu generieren
Anstatt KI-Technologie primär zur Erstellung neuer Inhalte einzusetzen, sollte der Fokus darauf liegen, bestehendes Wissen zu analysieren, zu sortieren und sinnvoll zusammenzuführen. So wird aufeinander aufgebaut und Wissen für alle weiterentwickelt.
Beispiele:
3. KI als kreatives Werkzeug vor Automatisierung und Vereinfachung
KI-Technologie wird vielfach als Möglichkeit zur Vereinfachung und Automatisierung vermarktet. „Du musst jetzt nicht mehr selbst einen Projektbericht verfassen, eine Mail beantworten oder ein Protokoll schreiben – all das erledigt KI für dich!“ Während solche Möglichkeiten in vielen Bereichen ihre Berechtigung haben, sind sie oft wenig förderlich für bessere Zusammenarbeit. Sie führen zu einer wachsenden Informationsflut, können Misstrauen hervorrufen und Menschen das Gefühl geben, betrogen zu werden. Hilfreicher ist ein Fokus auf KI-Nutzung als kreatives Werkzeug. In diesem Fall steht das eigene Anliegen im Vordergrund. KI-Technologie wird gezielt genutzt, um neue Perspektiven, Ideen und Möglichkeiten zu entwickeln.
Beispiele:
4. Soziale statt isolierte KI-Nutzung
Anstatt KI isoliert nur für sich zu nutzen und im schlimmsten Fall die KI-Nutzung gegenüber anderen gezielt zu vertuschen, sollte ein gemeinsamer Prozess stattfinden. Dafür ist es wichtig, die KI-Nutzung proaktiv transparent zu machen und zu thematisieren. So kann KI-Technologie nicht nur ein individuelles, sondern auch ein kollaboratives Werkzeug sein.
Beispiele:
5. Offenheit für neue Mensch-Maschine-Interaktionen statt Reproduktion
Mit KI-Technologie sollten wir nicht nur alte Arbeitsweisen reproduzieren, sondern auch neue Formen der Zusammenarbeit, des Lehrens und des Lernens ermöglichen. Dazu gehört eine experimentierfreudige Haltung, um innovative Interaktionsformen zwischen Mensch und Maschine zu entdecken.
Beispiel:
Zur Weiternutzung: Mini-Memory-Spiel und erweiterbare Github-Übersicht
Wenn du die Inhalte dieses Blogbeitrags auf einfache und spielerische Art und Weise weiternutzen und erkunden willst, dann eignet sich dazu dieses Memory-Spiel:
Eine komprimierte Zusammenstellung der fünf Vorschläge findest du zur Weiternutzung auf Github. Dort ist auch ein Midwendel verlinkt, in dem du weiterführende Ideen teilen kannst.
Fazit
Ich finde soziales Lernen im Kontext von KI ein gleichermaßen spannendes als auch wichtiges Thema – und freue mich sehr auf weiteres Lernen, Erkunden und Austausch dazu!
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